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  • DIE AUTO-BÜCHER VON STX

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    RENNSPORTLEGENDE
    GERHARD MITTER
    
    Heimatvertrieben, im Motorsport
    aber ganz vorne auf Porsche,
    Lotus, DKW und BMW
    

    Gerhard Mitters Leben und Rennfahrerkarriere; Hommage an Roman Dirschl alias Franz Müller
    Gerhard Mitter war eine der herausragenden Rennfahrer-Persönlichkeiten der 1950er und 1960er Jahre. Als Teamkollege, Copilot oder Konkurrent ging er zusammen mit anderen legendären Fahrern wie Jochen Rindt, Ludovico Scarfiotti, Hubert Hahne, Udo Schütz oder Herbert Linge an den Start. Nach sehr erfolgreichen Jahren in der Formel Junior auf teilweise selbstentwickelten Rennwagen mit DKW-Motor belegte er beim GP Deutschland 1963 auf dem Nürburgring auf einem unterlegenen Porsche 718 einen respektablen Vierten Platz. Porsche bot ihm anschließend einen Vertrag als Werksfahrer an. Mitter enttäuschte die Erwartungen nicht: 1966, 1967 und 1968 wurde er dreimal hintereinander Europa-Bergmeister auf Porsche-Prototypen, gewann 1969 auf dem 908/2 zusammen mit Udo Schütz die Targa Florio auf Sizilien. Das Schicksal begegnete ihm am Steuer des BMW Formel 2-Monoposto F 269. Beim Training zum GP Deutschland am 1.8.1969 kam Mitter bei Tempo 250 von der Strecke ab und wurde beim Aufprall tödlich verletzt. Die Unfallursache wurde nie restlos aufgeklärt. Doch in diesem Buch werden erstmals spektakuläre Aussagen zum Hergang veröffentlicht.

    Autor Siegfried C. Strasser zeigt in der 272 Seiten starken Biographie aber nicht nur die sportliche Karriere Mitters auf, sondern schildert auch die bescheidenen Anfänge eines Lebens, das zunächst geprägt war durch die Vertreibung 1945 aus dem Sudetenland, später durch den Aufbau eines eigenen Betriebs in Böblingen bei Stuttgart. Mitter war als gelernter Kfz-Mechaniker – wie Jahrzehnte später Michael Schumacher – in der Lage, durch technische Tricks das Optimale aus den selbst konstruierten Motoren und Rennwagen herauszuholen.

     

    Zeitzeugen wie die Porsche-Legenden Peter Falk, Paul Ernst Strähle, Herbert Linge und Udo Schütz kommen zu Wort, aber auch BMW-Rekordfahrer Hubert Hahne, Eberhard Mahle aus der Kolben-Dynastie, Alfa-Pilot Toni Fischhaber, Mercedes-Veteran Hans Herrmann und der kürzlich verstorbene Klaus Steinmetz, der als damaliger BMW-Rennleiter Auskunft gibt über die Umstände, die zu Mitters Tod geführt haben könnten.

     

    Die über 600 Fotos und Zeichnungen, die das Buch illustrieren, sind größtenteils unveröffentlicht und zeigen eine Fülle damaliger Sport- und Rennwagen von Porsche, Lotus, BMW, Alfa Romeo, Abarth, Volvo oder DKW, außerdem in seltenen Aufnahmen zahllose Persönlichkeiten, die in dieser aufregenden, aber auch gnadenlosen Zeit den Motorsport prägten und lenkten.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:
    Siegfried C. Strasser:

    Rennsportlegende GERHARD MITTER

    1. Auflage 2010, Originalausgabe, limitiert und handnummeriert
    272 Seiten, 618 großenteils bislang unveröffentlichte Fotos und Dokumente, darunter rund 40 in Farbe

    Hardcover mit Schutzumschlag im Format 21,5 x 26,5 cm 

    ISBN D, A, CH: 978-393182443-3
    Preis: 39,90 Euro

     

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    DDR-Legende Wartburg
    
    Prototypen und Projekte,
    Erfolge und verpaßte Chancen,
    Planwirtschaft und Export
    

    Außerdem: Automobilbau in Thüringen seit 1896: Wartburg Frühzeit, Dixi, BMW, EMW, IFA, Wartburg ab 1955
    Automobile der Marke Wartburg gehören zu den legendären Produkten der ehemaligen DDR. Erstmals wurden unter diesem Label bereits ab 1898 Fahrzeuge produziert. BMW griff nach der Übernahme der DIXI-Werke 1928 die Typenbezeichnung für sein Modell „Wartburg Sport“ wieder auf. Zur „Massenmotorisierung“ der DDR trugen dann - neben dem Trabant aus Zwickau - von 1956 bis 1991 die Wartburg-Typen 311 und 353 aus Eisenach wesentlich bei; sie wurden millionenfach gebaut und haben zu Tausenden bis heute überlebt.

    Erfolgsautor Horst Ihling, einst jahrelang wissenschaftlicher Mitarbeiter des Technischen Direktors von AWE sowie Wartburg-Presse- und Rallyesportchef, legt nun ein überaus reich illustriertes Buch über die spannende Entwicklungsgeschichte des Automobilbaus in Thüringen vor, das zahllose Geheimentwicklungen, Prototypen, Sonderfahrzeuge und Spezialkonstruktionen aus über 90 Jahren ostdeutscher Autogeschichte zeigt. Interessant sind dabei nicht nur die Spezialitäten aus der Wartburg-Anfangszeit, sondern auch die „ostzonalen“ bzw. DDR-Fahrzeuge, die bis 1955 mit BMW-Vorkriegstechnik unter dem BMW-, später dem EMW-Logo erschienen.

     

    Schwerpunkt des Buchs ist die Zeit 1956 bis 1991, in der die DDR-Limousinen, Kombis und Cabriolets der populären Wartburg-Serien 311 und 353 gebaut wurden. Ihling beschränkt sich dabei nicht auf die Beschreibung seltener Sonderentwicklungen bis hin zu Wankel-, Viertakt- und Heckmotor-Prototypen, Jagdwagen für die „Bonzen“ und Militär-Fahrzeugen, sondern rechnet schonungslos mit den DDR-Apparatschiks ab, die durch Günstlingswirtschaft, Unfähigkeit und Fehlentscheidungen über Jahrzehnte hinweg eine wettbewerbsfähige Weiterentwicklung des Eisenacher Automobilbaus verhinderten. Die begabten Ingenieure verzweifelten regelrecht an dem Störfeuer, das regelmäßig aus Berlin kam.

     

    Erstmals berichtet ein kompetenter Autor, der 40 Jahre lang selbst für das System arbeitete, völlig unverblümt über die bislang geheimgehaltenen Fehlentwicklungen des DDR-Autobaus. Auch über geheime und beschämende Export-Geschäfte der DDR, etwa mit dem faschistischen Peron-Regime in Argentinien, wird hier erstmals berichtet.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:
    Horst Ihling:

    DDR-Legende Wartburg

    1. Auflage 2010,
    168 Seiten (davon 120 Schwarz-Weiß- und 48 Farbseiten), 509 großenteils bislang unveröffentlichte Fotos und Dokumente, darunter 122 in Farbe

    Hardcover im Format 22,5 x 27,5 cm  

    Vertriebs-ISBN D, A, CH: 978-3-7688-5796-3
    Preis: 29,90 Euro versandkostenfrei.

     

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    Legende BMW 02
    
    Historie ab 1959, alle Typen
    1502 bis 2002 tii und turbo
    von 1966-1977, 1600 GT, 2000 C
    Neue Klasse, touring- und
    Spezialmodelle, Sport
    

    Bonus: 64 Seiten Report Komplettrestaurierung eines 2002 von 1974 - Kosten, Zeit, Teilebeschaffung
    Die von 1966 bis 1977 gebaute BMW-Modellreihe 02 festigte den sportlichen Ruf der weiß-blauen Automarke und war mit über 860.000 produzierten und weltweit verkauften Exemplaren ein großer Erfolg. Die kompakten Zweitürer, angefangen beim 1600 mit 85 PS über den 1802 bis zum 2002 tii mit 130 PS, zum provokanten 2002 turbo mit 170 PS oder zum praktischen „touring“ mit Heckklappe waren der Traum aller jungen und jung gebliebenen Autofahrer der damaligen Zeit. Mit den leichten, handlichen und temperamentvollen Zweitürern konnten sich allenfalls die Sportlimousinen von Alfa Romeo messen. Gut erhaltene Exemplare des legendären „Nullzwei“ haben heute hohen Sammler-wert, stehen in zahlreichen Museen und werden sogar noch im Youngtimer-Motorsport eingesetzt. Zu ihrer Zeit gewannen getunte 02 unzählige Rennen und zahlreiche Meisterschaften. Berühmte Rennfahrer wie Hans-Joachim Stuck, Jacky Ickx oder Rolf Stommelen sammelten mit dem 02 Trophäen. Auch davon erzählt das Buch in Wort und Bild.

    Das neue Buch von SCHNEIDER TEXT beschreibt ansonsten nicht nur eingehend die Technik der zahlreichen 02-Serienmodelle, sondern auch interessante Derivate oder Parallelentwicklungen der berühmten Serie: das Coupé 2000 C (Basis Neue Klasse), den auf dem Glas-Sportwagen basierenden 1600 GT, den Technologieträger „Turbo“ mit Flügeltüren oder den 02 mit Elektromotor, der im Rahmen der Olympischen Spiele 1972 eingesetzt wurde und seiner Zeit um Lichtjahre voraus war. In die Tiefe geht die von Halwart Schrader verfaßte Vor- und Entwicklungsgeschichte des „kleinen“ BMW seit den 1950er Jahren, die von berühmten Persönlichkeiten der Zeit- und Industriegeschichte geprägt und beeinflußt wurde – Herbert Quandt Paul G. Hahnemann, Alex v. Falkenhausen zum Beispiel. BMW steuerte rund 200 Fotos exklusiv zu diesem Buch bei, die das ganze Umfeld und die Menschen zeigen, die den 02 groß gemacht haben.

     

    Einzigartig an diesem Buch und in seiner Art innovativ ist der zweite, voll vierfarbige Teil, der die mit großem Aufwand von Autor Hans-Jürgen Schneider durchgeführte Komplettrestaurierung eines 2002 von 1974 in allen Einzelheiten dokumentiert. Zahlreiche Tabellen, eine ausführliche Beschreibung der Instandsetzungsarbeiten mit all ihren Problemem und über 200 Farbfotos protokollieren dieses eigens für das Buch realisierte Projekt. Listen geben z. B. genaue Auskunft über Kosten, aufgewendete Zeit und zurückgelegte Kilometer bei Beschaffungsfahrten. So können alle, die ein Auto aus dieser Epoche restaurieren wollen – und nicht nur einen BMW 02 – nachvollziehen, was es bedeutet und was es kostet, sich einer derartigen Herausforderung zu stellen.

     

    Zehn Seiten mit technischen Daten sowie weitere Seiten mit Produktionszeiten, Fahrgestellnummern, Typschlüsseln und Farblisten runden das Angebot ab. Es fehlen zudem nicht umfangreiche Sach- und Namens-Register.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:
    Hans J. Schneider (Restaurierung 2002), Halwart Schrader (Historie):

    Legende BMW 02

    1. Auflage 2010, Originalausgabe
    248 Seiten, über 480 Fotos, davon rund 360 in Farbe, darunter 35 Graphiken und Zeichnungen;

    Hardcover im Hardcover im Format 22,5 x 27,5 cm  

    Vertriebs-ISBN D, A, CH: 978-3-7688-5795-6

    Erscheinungstermin: Anfang Dezember 2009
    Preis: 29,90 Euro versandkostenfrei.

     

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    BMW 5er Technik + Typen
    
    Die Limousinen- und touring-
    Modelle der BMW 5er-Baureihen
    E12, E28, E34 von 1972 bis 1997
    Alle Vier- und Sechszylinder bis
    zum M5, Tuning, Sport
    
    1972 legte BMW mit der 5er-Baureihe einen weiteren Grundstein zum bis heute anhaltenden Erfolg der Marke. Der in der oberen Mittelklasse angesiedelte Wagen war von Anfang an ein Verkaufsknüller. Sachliches, aber trotzdem ansprechendes Design, beispielhafte Ergonomie im Innenraum und sportliche Fahreigenschaften bei gutem Komfort gingen beim „5er" eine Synthese ein, die das Publikum scharenweise etwa von Mercedes-Benz oder Jaguar zum neuen Aushängeschild der Weiß-Blauen überlaufen ließ.

    Noch heute ist der 5er das Referenz-Auto seiner Klasse und findet weltweit pro Jahr über hunderttausend Käufer. Bisher gab es kaum Fachliteratur zu dieser Baureihe. Die neue Modell-Typologie aus dem Verlag SCHNEIDER TEXT befaßt sich nun ausführlich mit diesem Thema, wobei angesichts der zahllosen, technisch zum Teil sehr unterschiedlichen 5er-Modell-Versionen, die BMW seit 1972 auf den Markt brachte, eine Beschränkung auf die ersten drei Bauserien dringend geboten war: erstens auf die von 1972 bis 1981 gebaute Reihe E12, zweitens auf die von 1981 bis 1987 produzierte Serie E28 und drittens auf die immer noch modern anmutende Reihe E34, die 1988 erschien und die in der letzten touring-Version 518g (mit Erdgas-Antrieb) bis 1997 vom Band lief. Allein von diesen drei Baumustern wurden, alle Motor- und Karosserievarianten einbezogen, weltweit über 2,6 Millionen Exemplare abgesetzt. Die Motorenpalette reichte vom kleinen Vierzylinder über drehfreudige Sechszylinder-Benziner und -Turbodiesel bis zu starken V8-Typen.

     

    Autor Hans J. Schneider beschreibt in seinem Buch die gesamte Entwicklungs- und Modellgeschichte von über 40 Einzel-Varianten 1972 bis 1997, macht hochwertige Technik verständlich, zitiert ausführlich Presse- und Käuferstimmen und gibt Einblicke in die Tuning- und Motorsportwelt. Schließlich zeigt er anhand (zu einem großen Teil bislang unveröffentlichter) Fotos und Graphiken, was an diesen Autos so faszinierend war und auch heute noch ist. Zu den Leckerbissen gehören seltene Bilder von Entwürfen des legendären Designers Paul Bracq aus den späten 60er und frühen 70er Jahren sowie bislang nicht bekannte Fotos von Prototypen und Sonderversionen. Auch die Tuning- und Sportversionen von Alpina und Hartge bis Martini und Zender der diversen 5er-Baureihen werden gebührend gewürdigt.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:
    Hans J. Schneider:

    BMW 5er Technik + Typen

    Die Limousinen- und touring-Modelle der BMW 5er-Baureihen

    E12, E28, E34 von 1972 bis 1997

    1. Auflage 2007
    208 Seiten, 523 großenteils farbige Fotos, Graphiken und Zeichnungen; komplette technische Daten, Produktionszahlen, Motorcodes

    Hardcover im Format 22,5 x 27,5 cm. 

    ISBN 2-911870-18-2
    Preis: 24,90 Euro versandkostenfrei.

     

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    RENNSPORTLEGENDE
    HEINZ MELKUS
    Lebenswerk und Sportkarriere
    des Dresdener
    Automobilkonstrukteurs und
    Autorennfahrers;
    Fahrzeugtypen,
    Firmengeschichte, Rennen
    
    Heinz Melkus (1928 bis 2005) war der erfolgreichste und populärste Autorennfahrer der DDR, außerdem begnadeter Konstrukteur von Rennwagen. Die Firma Melkus war der einzige private Autohersteller der DDR und baute über 260 Renn- und Sportwagen. Heinz Melkus siegte von 1951 bis  1980 in 80 seiner 289 gefahrenen Rennen. Direkt nach der Wende gelang es ihm als Erstem in der Ex-DDR, einen BMW-Vertrag zu bekommen und ein BMW-Autohaus zu eröffnen. Am 20. April 2008 wäre die «Rennsportlegende Heinz Melkus» 80 Jahre alt geworden.

    Dieses Buch, das anläßlich dieses Jubiläums erschienen ist, erzählt die gesamte Geschichte des berühmten Rennfahrers und Konstrukteures von Kindheit und Jugend in Dresden über Kriegs- und Nachkriegszeit mit bescheidenen Anfängen über die glorreichen Tage der Melkus-Rennwagen im Rennsport bis zum damals wie heute heiß begehrten Flügeltüren-Sportcoupé RS 1000 mit Wartburg-Motor, das zur Zeit in limitierter Auflage aufersteht und ab 2009 einen modernen Nachfolger auf Lotus-Basis bekommen wird.

     

    Nach ersten Wettbewerben mit Rennwagen auf VW- und Veritas-Basis in den frühen 1950er Jahren baute Heinz Melkus seine Renner selbst, konstruierte Formel III-Wagen und schnelle Monoposti wie den Typ 63 oder den 64, der als «Lotus des Ostens» in die Geschichte einging. In den 70er Jahren folgten moderne Spyder, die auch von Ulli Melkus, dem ältesten Sohn des Gründers, erfolgreich pilotiert wurden. Nach dem Tod von Heinz Melkus wurde von Sohn Peter und Enkel Sepp die Melkus Sportwagen KG gegründet, die unter anderem das künftige Sportcoupé RS 2000 entwickelt.

     

    Die Autoren Wolfgang Melenk und Mike Jordan sind ebenso wie Professor Peter Kirchberg und Melkus-Freund Frieder Rädlein, die beide ein Vorwort schrieben, absolute Melkus-Experten. Mit seinen größtenteils bislang unveröffentlichten Bildern und Dokumenten aus 80 Jahren Firmen- und Familiengeschichte ist das Buch ein wichtiges Dokument der Automobilhistorie.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten
    Wolfgang Melenk, Mike Jordan:

    Rennsportlegende Heinz Melkus

    1. Auflage 2008, Originalausgabe
    128 Seiten,
    152 SW- und 56 Farbfotos, 32 Dokumente, 16 genaue technische Beschreibungen der Renn- und Sportwagen 1951 bis 1990, komplette Produktionszahlen aller Melkus-Fahrzeuge 1951 bis heute, alle Rennsportergebnisse von Heinz Melkus 1951 bis 1980.

    Hardcover im Format 21,5 x 26,5 cm

    Vertriebs-ISBN D, CH, A: 978-3-7688-5792-5

     

    Preis: 19,90 Euro versandkostenfrei.

     

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    Zur Zeit vergriffen
    BMW SPORTWAGEN
    Alle Serien- + Rennsportmodelle
    seit 1928 inkl. M- und Z-Modelle,
    Formel 1; Entwicklung, Technik,
    Sporteinsatz; 2. Auflage
    
    Seit jeher ist der Markenname BMW Synonym für sportliche Automobilität. 2003 kann BMW auf 75 Jahre Sportwagenbau und 75 Jahre Motorsport zurückblicken (1928 Übernahme der Dixi-Autowerke in Eisenach). Aus diesem Anlaß bringen wir im März 2003 eine umfassende und topaktuelle Darstellung der Sportwagen- und Motorsport-Geschichte von BMW heraus. 

    Zunächst werden die Anfänge ab 1928 geschildert sowie die Entwicklung der Coupés und Cabriolets in den 30er Jahren, die im legendären Roadster 328 gipfelte, der vor dem Krieg international alle Sportwagenrennen gewann, die es zu gewinnen gab. Highlights der 50er und 60er Jahre waren die Luxus-Modelle der Serien 503 und 507, aber auch der 2000 CS und die kleinen 700-Coupés mit Boxermotor aus dem Motorradbau. In den 70er und 80er Jahren machte BMW mit den Sechszylinder-CS-Modellen, dem 6er Coupé und dem Mittelmotorsportwagen M1 Furore. Alle Modelle waren, entsprechend modifiziert, äußerst erfolgreich im Motorsport und erlangten, “frisiert” von bekannten Tunern wie Alpina, Schnitzer, Hartge oder Kelleners Berühmtheit. In neuerer Zeit setzten die Modelle Z1, Z3 und Z8 Akzente im Sportwagenbau. Der brandneue Roadster Z4 sowie das neue 645Ci Coupé werden ebenfalls in allen Einzelheiten gezeigt.

    Breiten Raum widmet das Buch den sportlichen und zigtausendfach verkauften BMW-Modellen auf Limousinenbasis, angefangen beim “Barockengel” V8 aus den 50ern über die unvergessenen Typen 700 GT, BMW-Glas 1600 GT, 1800 TI/TISA, 2002 turbo bis zu den aktuellen Supercars M3 und M5; die Cabrio- und Coupé-Grundversionen werden der Vollständigkeit halber mit gezeigt.

    Neuland betritt unser neuer BMW-Titel mit den Kapiteln Prototypen, Sondermodelle, Edelautos und BMW-verwandte Fremdfabrikate. Erstmals werden hier Raritäten wie Frazer Nash, Talbot Lago America, Sbarro 328 oder auch der Morgan Aero 8 und der Wiesmann Roadster im Zusammenhang mit BMW umfassend vorgestellt. 
    Weit zurück in die Geschichte fahren die Autoren im Block “Renn- und Sporttourenwagen”: 30er Jahre mit Siegen bei der Mille Miglia, der TT oder in Le Mans, 60er Jahre mit Bristol-, Lotus-, Lola oder Elva-Rennern auf BMW-Basis, jüngere Zeit mit M1 Procar, BMW-McLaren, M3 GT und GTR - um nur einige Beispiele zu nennen. 
    Schließlich erfährt der Leser alles über die spannende Formel 1- und Formel 2-Geschichte von BMW seit den 60er Jahren, die in den 80ern ihren ersten Gipfelpunkt im Gewinn der F1-Weltmeisterschaft hatte. Heute halten Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher im Williams-BMW FW 24 die Fans (und die Konkurrenz) in Atem. 

    Mehrere Kapitel über seltene Prototypen und Studien sowie ein umfangreicher Anhang mit technischen Daten von über 180 Seriensport- und Rennsportmodellen, Sporterfolgs- und Einsatzlisten sowie ein Stichwortverzeichnis runden dieses in seiner Art einmalige und automobilhistorisch wichtige Werk ab. Über 800 Fotos, je nach Quellenlage in Schwarz/Weiß oder in Farbe zeigen die ganze Schönheit und Ästhetik der BMW Sportwagen aus neun Jahrzehnten. Ein absolutes Muß für die Fans der bayerischen Traditionsmarke, die zur Zeit so erfolgreich ist wie nie zuvor. 

    Bibliographische Angaben, Buchdaten: 
    Valentin und Hans-J. Schneider /
    Rainer Simons: “BMW Sportwagen” 
    Alle Serien- und Rennsportmodelle seit 1928 inkl. M- und Z-Modelle, Formel 1; Entwicklung, Technik, Sporteinsatz; im Anhang: technische Daten, Sporterfolge, Einsätze, Stichwortverzeichnis 
    392 Seiten, 800 Fotos, Hardcover, Format 22,5 x 27,5 cm ISBN: 0-9541766-4-6
    Preis: 39,90 Euro versandkostenfrei. 

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    AUDI SPORTWAGEN
    Alle Coupés, Cabriolets,
    Roadster, Sportlimousinen und
    Rennwagen seit 1910
    Motorsport seit 1911
    Auto Union-Silberpfeile, Rallye,
    DTM, Le Mans
    Marken: Audi, DKW, Horch,
    Wanderer, NSU
    
    Audi ist so erfolgreich wie nie zuvor: Im ersten Halbjahr 2005 lieferte das bayerische Unternehmen weltweit 8,2 Prozent mehr Neuwagen aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs - neuer Rekord und ein schönes Vorzeigeergebnis zu den beiden Jubiläen "40 Jahre Audi Nachkrieg" und "25 Jahre quattro", die 2005 in Ingolstadt gefeiert werden. Haftete an der 1965 wiederbelebten, früher zur Auto Union gehörenden Marke anfangs noch der Ruch der Bürgerlichkeit, hat Audi inzwischen hinsichtlich Sportlichkeit, Image, Prestige und Qualität die deutschen Topmarken BMW und Mercedes zumindest eingeholt. Die sensationellen Erfolge des 1980 vorgestellten, allradgetriebenen Sportcoupés quattro in der Rallye-Weltmeisterschaft leiteten den Imagewandel ein. Und seit die Marke mit dem phänomenalen Prototyp R8 fünfmal Le Mans gewonnen hat und auch in der DTM in regelmäßiger Folge den Ton angibt, wird sie sogar von Porsche mit Respekt betrachtet.

    Mit dem vorliegenden Buch wird erstmals in übergreifender Form die gesamte Geschichte der Serien- und Rennsportwagen geschildert, die im Zeichen der Vier Ringe nun schon fast ein Jahrhundert lang Furore machen - angefangen beim Audi "Alpensieger" von 1911 über die Silberpfeile der Auto Union in den 30ern bis zum quattro und den sportlichen Cabriolets, Coupés sowie S- und RS-Speziallimousinen von Audi. Die Sportwagen-Historie der Schwestermarken DKW, Horch, Wanderer und NSU wird ebenfalls ausführlich beleuchtet. Zwei Kapitel über aufsehenerregende Designstudien, Prototypen und Studien runden das Werk ab. Zahlreiche der fast 1000 Fotos sind bislang unveröffentlicht, viele Modelle sind Einzelstücke und wurden so noch nie gezeigt. Die Autoren haben monatelang Archive durchforstet und Material zusammengetragen, das vor allem eines zeigt: Der von Audi gern zitierte "Vorsprung durch Technik" wurde vor allem auf den Rallyepisten und Rennstrecken der Welt herausgefahren und dann in die Serie übertragen.

    Nicht zuletzt durch seinen umfangreichen Anhang mit technischen Daten von 160 Serien- und Rennsport-Modellen sowie allen wichtigen Motorsportergebnissen seit 1980 wird dieses Buch zum wertvollen Nachschlagewerk, das in keiner Auto-Fachbibliothek fehlen darf.

    Aus dem Inhalt:

    Name „Audi" und Vorkriegszeit 1910-1939

    Audi und Horch in der Auto Union 1932-1939

    Wanderer: Roadster, Cabriolets 1913-1939

    DKW, Auto Union Vor-, Nachkrieg 1928-1964

    NSU: Prinz, Wankel Spider und TT 1957-1969

    Audi-Renaissance: Super 90 & Co. 1965-1969

    Fastback-GT: Audi 100 Coupé S 1969-1976

    Innovation Allradantrieb: Audi quattro 1980-1991

    Sportliche Basis: Coupés B2, B3 1980-1995

    Cabriolets auf Basis Audi 80, A4, S4 1991-2000

    TT Studie, Coupé, Roadster seit 1995

    Sportlimousinen, Avant S2, S3, S4, S6, S8 seit 1991

    Porsche-, Cosworth-Gene: RS2 bis RS6 seit 1994

    Audi Sport Frühzeit: der „Alpensieger" 1911-1914

    Audi, Wanderer, Horch Vorkriegssport 1922-1939

    Technik der Auto Union Silberpfeile 1932-1939

    Sport, Rekorde: Auto Union V16, V12 1934-1939

    DKW-Motorräder und Autos im Sport 1926-1966

    NSU-Motorräder und Autos im Sport 1904-1969

    Rallye, Rundstrecke 60er bis 80er 1965-1990

    Der quattro in der Rallye-WM 1980-1986

    Audi Motorsport in USA, Pikes Peak seit 1984

    Abt und Audi in STW und DTM seit 1990

    Audi in Le Mans, ALMS, LMES 1999-2005

    Studien, Prototypen DKW, Audi 1954-2004

    Technische Daten von 160 Modellen 1911-2005

    Ergebnis-Tabellen Rennsport 1980-2005

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:

    Heribert Hofner, Hans J. Schneider, Valentin Schneider, Fabian-P. Wiedl: Audi Sportwagen

    Verlag: SCHNEIDER TEXT Éditions spécialisées

    440 Seiten, 996 Fotos (davon ca. 60 % in Farbe), 10 Seiten mit technischen Daten von 160 Serien- und Rennsport-Modellen, 10 Seiten Rennsport-Resultate seit 1980

    Hardcover mit farbigem Bezug und Schutzumschlag, Format 22,5 x 27,5 cm

    ISBN Frankreich: 2-911870-14-X 

    Vertriebs-ISBN D/A/CH: 3-7688-5781-6

    Preis: 39,90 Euro (versandkostenfrei) 

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    MINI
    TECHNIK + TYPEN
    One, One D, Cooper, Cooper S,
    John Cooper Works, Cabrio 
    Serien- und Sondermodelle,
    Prototypen, Tuning, Sport 
    Historie: Classic-Mini 1959-2000,
    Cooper-Story
    
    Der klassische Mini von Austin, Morris und zu-letzt Rover ist Legende: Von 1959 bis 2000 rollten rund 5,4 Millionen Exemplare unterschiedli-cher Ausstattung und Motorisierung von den Bän-dern. BMW übernahm 1994 Rover und entwickelte ein modernes Mini-Konzept, das nach dem Rover-Verkauf und dem Neubau des Werks Oxford 2001 in Serie ging. In puncto Look und technischem Konzept mit kurzen Überhängen, Rund-scheinwerfern und Frontantrieb wahrte der „New Mini“ die Mini-Tradition. Im Detail aber war und ist er ein Produkt des neuen Jahrtausends - mit hoher Leistung, perfekter Sicherheitstechnik und toller Ausstattung. Die Grundmodelle One und Cooper wurden rasch ergänzt um den Cooper S mit heute 170 PS, den ökonomischen Mini One D und das bildhübsche Cabrio, das in drei Versionen im Sommer 2004 erschien.

    Der neue Mini, der eigentlich ein frontgetriebener BMW ist, knüpft lückenlos an die Legende an. Weltweit reißen sich die Käufer um das unkonventionelle, stilistisch einzigartige Auto. Schon am 25. August 2004 und damit nur gut drei Jahre nach dem Serienstart im April 2001 konnte der 500.000ste New Mini ausgeliefert werden. Der Erfolg ist auch den umfassenden Markenting-Bemühungen der BMW Group zu verdanken, die den Mini geschickt als Lifestyle-Produkt positioniert hat, ständig witzige Sondermodelle präsentiert und bei Cup-Rennen in halb Europa spektakulär in Szene setzt. Mini muß man einfach ha-ben, andere Fahrzeuge dieser Klasse werden oft nur aus Nützlichkeitserwägungen heraus gekauft. 

    Dieses Buch zeigt den neuen Mini in allen Facetten, beschreibt Technik, Ausstattung und Charakteristik sämtlicher Serienversionen, zeigt die interessantesten Sondermodelle ebenso wie teilweise skurrile Prototypen und Vorläu-fer aus vier Jahrzehnten. Interessante Einblicke in die Mini-Produktion in Oxford fehlen ebensowenig wie ein Rückblick auf die atemberaubende Geschichte der Firma Cooper, die 1959 und 1960 Formel 1-Weltmeister wurde. Eine ausführliche Schilderung der Classic-Mini-Geschichte 1959 bis 2000 mit zahlreichen historischen Fotos sowie ausführliche technische Daten runden den Inhalt ab. 

    Bibliographische Angaben, Buchdaten: 
    Hans-J. Schneider: Mini - Technik + Typen; alle aktuellen Serien- und Sondermodelle, Prototypen, Tuning, Sport 
    Historie: Classic-Mini 1959-2000, Cooper-Story, technische Daten, Produktionszahlen 
    128 Seiten, 249 Fotos, davaon 53 in Schwarz-Weiß; Hardcover, Format 21,5 x 26,5 cm ISBN: 0-9541746-4-X
    Preis: 19,90 Euro versandkostenfrei

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    Ausgezeichnet mit dem Nicolas-
    Joseph Cugnot-Award als das
    international beste Automobil-Buch
    2006 in nichtenglischer Sprache
    
    AUTORENNSPORT IN DER
    DDR
    BMW (Ost), EMW, Wartburg: 90
    Jahre Rennwagenbau und
    Motorsport im deutschen Osten;
    20er bis 50er Jahre mit Dixi und
    BMW, Formelwagen der 50er;
    Rennen, Rallyes mit EMW, AWE,
    IFA, Melkus, Wartburg 1949-90
    
    In diesem Buch wird die Entwicklung des Automobilrennsports im deutschen Osten von 1899 bis 1990 nachgezeichnet und anhand seltener, größtenteils unveröffentlichter Archivaufnahmen großzügig illustriert. Der BMW-Geschichte werden durch die eingehende Beschreibung der in Eisenach kurz nach dem Krieg entwickelten und gebauten Sportmodelle BMW Intertyp und S1 sowie 340-1 und 340-S höchst interessante Facetten hinzugefügt. Im alten BMW-Werk und in den „Rennkollektiven“ der DDR entstanden bis 1956 auf Basis des Vorkriegs-Roadsters BMW 328 weitere bemerkenswerte Formel- und Rennsportwagen. Zudem traten Privatfirmen in der jungen DDR als Rennwagenbauer auf den Plan. Ab 1954 engagierte sich EMW bzw. AWE im Rallyesport, nahm mit IFA- und Wartburg-Limousinen der Typen 311, 312/1 und 353 sogar an int. Rallyes außerhalb des „eisernen Vorhangs“ teil - an „Monte“,  „Tulpenrallye“ oder „Akropolis“ zum Beispiel. Die Wartburg-Rallyegeschichte ist der zweite große Schwerpunkt des Buchs.

    Im Rückblick wird die Anfangszeit des Motorsports im Osten beschrieben: Ein Wagen der Eisenacher Marke Wartburg bestritt bereits 1899 sein erstes Rennen, und bis Ende der 20er Jahre war DIXI recht erfolgreich - ob bei „Kaiserpreisrennen“, „Prinz-Heinrich-Fahrten“ oder Wettbewerben auf der Berliner AVUS. 1929 übernahm BMW DIXI und führte die Erfolgsserie vor allem mit dem berühmten Roadster 328 fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg förderte die DDR den Formel II- und Formel III-Sport. Legenden wie Paul Greifzu, Kurt Baum oder Bobby Kohlrausch siegten auf Konstruktionen made in Eastern Germany. Weltrekordfahrten sowie Teilnahmen an Berg- und Rundstreckenrennen gehörten ebenfalls zum DDR-Motorsport-Programm. Zehntausende von Besuchern strömten auch zu Wettbewerben mit Formel Junior Ost, Melkus 1000, Wartburg-Buggys und Rennbooten mit Wartburg-Technik. „Autorennsport in der DDR“ läßt die Erinnerung wieder aufleben und schließt eine Lücke in der automobilhistorischen Fachliteratur.

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:
    Horst Ihling:

    Autorennsport in der DDR, BMW (Ost), EMW, Wartburg; 90 Jahre Rennwagenbau und Motorsport im deutschen Osten

    1. Auflage 2006
    216 Seiten, 580 Abbildungen, darunter 50 Farbfotos und 30 Zeichnungen; 2 Tabellen (Technik und Rallyeeinsätze Wartburg 1954-1990)
    Hardcover im Format 21,5 x 26,5 cm .

     ISBN 2-911870-16-6
    Preis: 19,90 Euro versandkostenfrei.

     

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    RENNSPORTLEGENDE
    WILLI MARTINI
    Tuning, Rennwagenbau,
    Motorsport in den 60ern und
    70ern; Martini-BMW 700 S
    Coupé, alle Martini-BMW-
    Prototypen;
    700-1800, Formel M + Formel 2,
    Martini-BMW 1800, 2002, CSL
    
    Willi Martini: Der Name ist Legende - Rennsport-legende. Als der aus Adenau in der Eifel stammende Flugzeugbauer und Kfz-Meister Anfang der 60er Jahre auf dem Nürburgring und anderswo seine scharf ge-machten BMW 700 S Coupés von der Leine ließ, horchte die Szene auf: Endlich gab es einen Kleinwa-gen aus deutscher Produktion, der in der Lage war, im Wettbewerb auf Rund- und Rallyestrecken nicht nur mitzuhalten, sondern auch zu siegen. Stufe zwei zündete Martini Ende 1962 mit einem komplett selbst entwickelten Rennsport-Coupé, das eine aerodynamisch günstige Kunststoff-Karosserie hatte und von einem Königswellen-Boxermotor mit 80 PS befeuert wurde. Beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring am 19. Mai 1963 holte der kleine, aber fei-ne Martini-BMW auf Anhieb den Klassensieg. Die Fans jubelten: „Wir haben einen deutschen Abarth!"

    Willi Martini begnügte sich nicht mit dem Anfangs-Lorbeer. Er wollte auch in den größeren Klassen mitmischen und konstruierte daher mit einer Handvoll genialer Mitarbeiter verschiedene Rennsport-Coupés mit BMW-Vierzylindermotoren, die ihrer Zeit in vielen Punkten voraus waren. Ans Volant setzten sich prominente Piloten wie Hubert Hahne, der 1966 als Erster mit einem Tourenwagen die Nürburgring-Nordschleife in weniger als zehn Minuten umrundet hatte. Nebenbei baute Martini einen Formel M-Monoposto für Nachwuchsfahrer und wagte sich sogar ansatzweise in die Formel 2. Ab Ende der 60er Jahre räumten von Martini getunte BMW 1800 und 2000 TI, 2002, CSL und ein bärenstarker Sechszylinder-535 die Pokale ab. Sogar ein Krankenwagen auf BMW-Basis und eine Verkleidung für Polizei-Motorräder entstanden in den Werkstätten am Nürburgring.

    Die Erinnerung an Willi Martini und seine Rennwagen ist immer wach geblieben. Doch Bilder der Fahrzeuge sowie Dokumente aus der Martini-Schaffensperiode galten - bis auf wenige Ausnahmen - als verschollen. Doch jetzt können wir die ganze Story präsentieren. Denn dem Autor dieser automobilhistorisch wichtigen Dokumentation, Wolfgang Thierack, ist es im Rahmen jahrelanger Recherche gelungen, eine wunderbare Sammlung an Bild- und Textmaterial zusammenzutragen. In diesem Buch sind viele Rennwagen zu sehen, die bislang noch nie in einer Monographie gezeigt wurden - und außerdem Hunderte faszinierender, bislang ebenfalls unveröffentlichter Originalaufnahmen vom abenteuerlichen Rennsport der 60er und 70er Jahre. Nicht nur die großen und kleinen BMW-Coupés und Limousinen haben ihren Auftritt; Willi Martini und sein Team schreckten auch nicht davor zurück, mit einem Austin Spezial, einem Buckel-Volvo, einem Opel Kadett, einem Lotus Elite, einem Porsche 911 oder einem Astra Climax auf die Rennstrecke zu gehen. In diesem Buch sehen wir sie alle wieder: die unvergessenen, aber lange abgetauchten Matadore der goldenen 60er und 70er.

     

    Bibliographische Angaben, Buchdaten:

    Wolfgang Thierack:

    Rennsportlegende Willi Martini

    184 Seiten, 514 Fotos (davon 50 in Farbe),

    23 Faksimile-Dokumente/Zeichnungen, 5 Tabellen

    Hardcover mit farbigem Bezug,

    Format 21,5 x 26,5 cm

    ISBN: 0-9541746-5-8

    Preis: 14,90 Euro versandkostenfrei

     

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    Zur Zeit vergriffen
    DER LASTESEL DES
    WIRTSCHAFTSWUNDERS
    Die Geschichte des legendären VW-
    Transporters 1948-1967
    
    Die erste Serie des Transporters von VW wurde zur Legende. Zwischen 1950 und 1967 in über 1,8 Millionen Exemplaren gebaut, trug der Lieferwagen aus Wolfsburg maßgeblich zum Wiederaufbau des kriegszerstörten (West-)Deutschland bei.
    In puncto Vielseitigkeit und Robustheit war der “Typ 2/T1” nicht zu übertreffen. Gewerbe, Handel und Handwerk nutzten ihn als Verkaufs- oder Lieferwagen, Bauindustrie und Energieunternehmer orderten bevorzugt die praktischen Pritschenversionen mit Einfach- oder Doppelkabine. Für Polizei, Post, Feuerwehr und Sanitätsdienste war der “Bully”, der eigentlich nicht so heißen durfte, bald unverzichtbar. Mit dem “Sambabus” schuf VW den ersten Van-Vorläufer, und als Campingwagen machte der VW-Bus richtig Lust auf Urlaub. Zahlreiche Sonderversionen von Hub- und Drehleiterwagen über Tieflader und Kühltransporter bis zu Schienenbus und Zugmaschine im Bergbau bewiesen, daß für den VW-Transporter nichts unmöglich war.
    Anders als bisherige Veröffentlichungen zu diesem Thema nutzt der Autor den VW-Transporter für eine Reise zurück in die 50er und 60er Jahre, macht das Fahrzeug zur Zeitmaschine, die zeigt, wie es damals wirklich war. Aus historischen Aufnahmen und Texten, die sich nicht nur (durchaus kritisch) mit der VW-Technik und den VW-Marketingmethoden von damals auseinandersetzen, sondern im Rahmen kleiner Erzählungen vor allem ein lebendiges Bild von Kultur, Politik und Gesellschaft der Wirtschaftswunderära zeichnen, ist eine in dieser Form einzigartige Collage entstanden. 
    Neben reichlich Zeitkolorit bietet dieses Buch den Freunden antiker Volkswagen-Technik Außergewöhnliches und zeigt damit automobilhistorische Kompetenz. In einer Fülle, die sich nirgendwo anders findet, wird die ganze Modellvielfalt des Transporters gezeigt. 620 zeitgenössische, zu einem großen Teil bislang unveröffentlichte Fotos lassen auf verblüffende Weise deutlich werden, wie ein kleines, aber geniales und sympathisches Nutzfahrzeug mit zunächst schmächtigen 25, zuletzt 44 PS Berge versetzte. 
    Das Buch zeigt auch die Menschen, die mit diesem Auto arbeiteten: die freundliche Verkäuferin auf dem Wochenmarkt ebenso wie den grimmig dreinschauenden Polizisten im Radarwagen, den Postzusteller, den Maurer, den Monteur oder den staubgeschwärzten Bergmann. Eine Technik-Dokumentation (Baubeschreibungen 1952 bis 1966, Liste aller Modellpflegemaßnahmen, Fahrgestellnummern 1950 bis 1967, Typschlüssel, Produktionszahlen), rundet das Werk ab und macht es zur VW-Bus-Bibel. 

    Bibliographische Angaben, Buchdaten: 
    Hans J. Schneider: “Der Lastesel des Wirtschaftswunders - Die Geschichte des legendären VW-Transporters 1948-1967” 
    256 Seiten, 620 zeitgenössische Schwarz-Weiß-Fotos; fester Einband mit farbigem Bezug, Format 21,5 x 26,5 cm, Rückenstärke ca. 26 mm, Gewicht ca. 1,3 kg, Papier 150 g/m² Bilderdruckqualität. ISBN: 0-9541746-8-2
    Preis: 28.- Euro versandkostenfrei. 

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